Freitag, 17. Januar 2014

Puzzle, Puzzle, Puzzle

Oder: Aus den Tiefen ausgegraben ...

Schon immer habe ich gerne Puzzles gemacht – für die ersten, die ich hatte, hat mein Papa damals für so kleine A5-Puzzles ein Mini-Puzzlebrett gezimmert und Kopien von den fertigen Puzzles gemacht, damit ich dann die passenden Teile auflegen konnte. Und in irgendeiner Umzugskiste müssten auch diese Puzzles noch existieren.

Aus den winzigen 30-Teile-Puzzles sind inzwischen größere geworden und, wenn ich den Platz dazu hätte, würden sie noch größer werden. Das größte, das ich besitze, besteht aus 5000 Teilen, aber blöderweise kann ich mich momentan nicht erinnern, wohin ich das riesige Puzzlebrett vor etwa 10 Jahren verräumt habe (damit ich es auch ja wieder finde!), um ein derart großes Puzzle zu legen.

Also habe ich ein Brett aus dem Keller geholt, das wenigstens für 1000-er Puzzles ausreicht, und aus den Umzugskisten, in denen diverse Puzzles lagern, einige Schachteln herausgekramt. Und kaum hatte ich das erste gestartet, saß der Herr Baron davor und werkelte stundenlang daran. Na super! So verbringen wir nun derzeit häufig die Abende mit Puzzlen.

Und wenn wir in dem Tempo weitermachen, brauche ich doch bald entweder das große Brett (oh Mann, so ein großes Brett kann doch nicht verschwinden?!!!!), oder ich muss mich nach neuen Motiven aus 1000 Teilen umsehen …

Ansonsten wird sowohl gelernt (die nächsten Prüfungen stehen ab nächster Woche schon wieder an!), als auch gestrickt – UFO-Abbau ist angesagt. Somit wird es noch ein wenig dauern, bis ich wieder etwas Strickiges vorzuzeigen habe ... Gut Ding will Weile haben.